Zum Inhalt springen

Hilfe und Beratung

Testfassung – noch nicht geprüft. Freigabe durch die Schule steht aus.

An der Schule gibt es Menschen, die helfen.

Sie helfen Schülerinnen und Schülern.

Sie helfen auch Eltern.

Und sie helfen Lehrerinnen und Lehrern.

Zum Beispiel bei Fragen, bei Sorgen oder bei Streit.

Hier stellen wir Ihnen diese Menschen vor.

Die Schul·sozial·arbeit

Schul·sozial·arbeit bedeutet: Eine Sozial·arbeiterin hilft in der Schule.

Die Schul·sozial·arbeiterin heißt Justine Hautz.

Sie arbeitet seit Oktober 2025 an der Schule.

Sie ist regelmäßig von Montag bis Freitag in der Schule.

Sie können auch einen Termin an einem anderen Ort ausmachen.

Frau Hautz hilft bei Problemen:

  • in der Schule
  • in der Familie
  • bei persönlichen Problemen

Frau Hautz kennt auch andere Stellen, die helfen.

Sie gibt Ihnen Infos darüber.

Zum Beispiel über:

  • das Familien·beratungs·zentrum. Dort bekommen Familien Beratung.
  • das Jugend·amt. Das Jugend·amt hilft Kindern, Jugendlichen und Familien.
  • Angebote für die Freizeit in Ihrer Gemeinde

Frau Hautz hilft auch der Schule bei Projekten.

Zum Beispiel: Wie gehen wir in der Klasse gut miteinander um?

Oder: Wie gehen wir gut mit Handy und Internet um?

Was ist bei der Schul·sozial·arbeit wichtig?

Die Beratung ist freiwillig.

Das bedeutet: Sie entscheiden selbst, ob Sie kommen.

Alle Gespräche sind vertraulich.

Vertraulich bedeutet: Das Gespräch bleibt unter Ihnen.

Frau Hautz hat Schweige·pflicht.

Das bedeutet: Sie erzählt Ihre Sachen nicht einfach weiter.

Sie können auch mit kleinen Problemen kommen.

Frau Hautz freut sich auch über Ideen und Vorschläge.

Der Hund Franzl

Manchmal ist der Hund Franzl bei Frau Hautz.

Franzl ist der Hund der Schul·sozial·arbeit.

Franzl und Frau Hautz machen zusammen eine Ausbildung.

Danach sind sie ein Therapie·begleit·hund-Team.

Das bedeutet: Franzl ist dann ein ausgebildeter Hund für Gespräche.

Franzl kann bei Gesprächen dabei sein.

Das kann ein Gespräch ruhiger und angenehmer machen.

So erreichen Sie Frau Hautz

Das Padlet für Schülerinnen und Schüler

Die Schul·sozial·arbeit hat ein Padlet.

Ein Padlet ist eine Pinn·wand im Internet.

Dort stehen Infos und Tipps für Schülerinnen und Schüler.

Zum Beispiel zu diesen Themen:

  • Wo bekomme ich Hilfe?
  • Mobbing und Cyber-Mobbing
  • Handy, Internet und Video·spiele
  • Stress und Angst vor Prüfungen
  • Ausbildung und Beruf
  • Liebe, Freundschaft und Sexualität
  • Gesundheit

Mobbing bedeutet: Jemand wird immer wieder geärgert oder ausgeschlossen.

Cyber-Mobbing bedeutet: Das passiert im Internet.

Der Link führt zu einer anderen Website.

Das Präventions- und Krisen·team

An der Schule gibt es ein Team für schwierige Situationen.

Es heißt: Präventions- und Krisen·team.

Prävention bedeutet: Man verhindert Probleme, bevor sie groß werden.

Eine Krise ist eine sehr schwierige Situation.

Die Schul·leitung leitet das Team.

Das Team schaut: Wie geht es an der Schule gerade?

So will das Team Streit früh erkennen.

Die Mitglieder vom Team lernen regelmäßig dazu.

Zum Beispiel: Wie schlichtet man Streit?

Und: Wie führt man gute Gespräche?

Das Team arbeitet auch mit Stellen außerhalb der Schule zusammen.

Zum Beispiel mit Ämtern, mit anderen Hilfe-Stellen und mit der Polizei.

Das Team hilft der Schul·leitung und den Lehrerinnen und Lehrern.

Zum Beispiel so:

  • Das Team hilft in schwierigen Situationen.
  • Das Team hat eine Liste mit Stellen, die helfen.
  • Das Team kümmert sich um Not·fall·pläne. In einem Not·fall·plan steht: Das tun wir in einem Not·fall.
  • Das Team plant, was bei einer Krise in der Schule passiert.
  • Nach einer Krise hilft das Team allen in der Schule. So kann der normale Schul·alltag wieder beginnen.

Im Team sind zum Beispiel diese Personen:

Die Vertrauens·lehrer

Vertrauens·lehrer sind Lehrer, die Schülern bei Problemen helfen.

An der Schule sind das:

Das machen die Vertrauens·lehrer:

  • Sie helfen der Schüler·vertretung. Zum Beispiel bei Aktionen und Veranstaltungen. Die Schüler·vertretung sind gewählte Schülerinnen und Schüler. Sie sprechen für alle Schüler.
  • Es gibt Streit zwischen Schülern und Lehrern? Dann helfen die Vertrauens·lehrer. Sie helfen beiden Seiten, sich zu einigen. Das gilt auch bei Streit mit der Schul·leitung.
  • Schüler können mit Problemen zu ihnen kommen. Auch mit Problemen außerhalb der Schule.

Das gilt, wenn ein Schüler nicht schon Hilfe von Frau Hautz bekommt.

Oder von der Streit·schlichtung.

Die Streit·schlichtung

Ein anderes Wort für Streit·schlichtung ist: Mediation.

In der Schule gibt es manchmal Streit.

Im Unterricht ist oft keine Zeit, den Streit zu lösen.

Dann hilft die Streit·schlichtung.

Bei der Streit·schlichtung lösen die Schüler ihren Streit selbst.

Dabei helfen Streit·schlichter.

Das sind Schüler, die dafür ausgebildet sind.

Wichtig bei der Streit·schlichtung ist:

  • Es geht nicht um Schuld.
  • Es geht darum: Was brauchen beide Seiten?
  • Am Ende soll es eine Lösung geben, die für beide Seiten gut ist.
  • Es gibt keine Gewinner und keine Verlierer.
  • Es gibt auch keinen Richter.
  • Die Gespräche sind vertraulich. Das bedeutet: Das Gespräch bleibt unter den Beteiligten.

Wie bekommt man einen Termin für die Streit·schlichtung?

Es gibt 2 Möglichkeiten:

  1. Schüler schreiben ihren Namen und ihre Klasse auf einen Zettel. Sie werfen den Zettel in den Brief·kasten für die Streit·schlichtung. Der Brief·kasten ist neben dem Hausmeister·zimmer.
  2. Lehrerinnen und Lehrer sprechen direkt mit Frau Wagner.

Die AG für Streit·schlichtung

AG bedeutet: Arbeits·gemeinschaft.

Das ist eine Gruppe von Schülern zu einem Thema.

In dieser AG lernen Schüler: So schlichtet man Streit.

Alle Klassen können mitmachen.

Die AG ist alle 14 Tage.

Frau Eva Wagner leitet die AG.

Gut für die AG ist zum Beispiel:

  • Sie setzen sich gern für andere ein.
  • Sie können Geheimnisse für sich behalten.

Zurzeit gibt es 6 Streit·schlichter.

Sie sind aus den Klassen 6 bis 13.

Fragen zur Streit·schlichtung beantwortet Frau Wagner.

E-Mail an Frau Wagner: ev.wagner@schule.saarland

Mehr Infos in Alltags·sprache

Diese Seiten sind in Alltags·sprache.

Die Texte dort sind schwerer zu lesen.

Dort stehen mehr Infos.